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Core-Training steht beim Laufen an erster Stelle

Core-Training steht beim Laufen an erster Stelle

Core-Training bezeichnet das isometrische Halten (Kontraktionsspannung ohne Bewegung) bestimmter Muskelgruppen – insbesondere der tiefen Bauch-, Rücken- und Hüftmuskulatur. Es stärkt die Körpermitte und ist für Läufer jeder Distanz – vom 5km-Lauf bis zum Ultramarathon  essenziell. 

Weshalb ist Core-Training für Läufer so wertvoll? 

🚀 Leistungssteigerung 

  • Stärkt die Ausdauer der tiefen Rumpfmuskeln. 

  • Spart Energie durch effizientere Körperhaltung. 

  • Verbessert Kraftübertragung zwischen Ober- und Unterkörper. 

  • Optimiert Laufökonomie und Tempo. 

🛡️ Verletzungsprävention 

  • Stabilisiert Wirbelsäule, Gelenke und umliegendes Gewebe. 

  • Mindert Rückenkompression und dämpft Aufpralleskräfte beim Laufen. 

🌬️ Atmungsoptimierung 

Regelmäßiges Core-Training unterstützt: 

  • Atemfrequenz 

  • Lungenvolumen 

  • Sauerstoffaufnahme 

  • Effektive Atmung während des Laufens 

 

Statisches vs. dynamisches Core-Training 

  • Statisch: Halten der Positionen (z.B. Unterarm- und Seitenplanks, Rückenbrücke). 

  • Dynamisch: Bewegungskontrolle zur Korrektur von Asymmetrien. 

Empfehlung: 1–3 Einheiten pro Woche – als Warm-up, Cool-down oder an trainingsfreien Tagen. 

 

Klassische Core-Übungen 

1- Unterarm-Plank 

  • Haltung: Unterarme + Zehen am Boden, Körper gerade 

  • Dauer: 30–60Sekunden, mehrfach wiederholen

2- Brücke (Bridge) 

  • Rückenlage mit angewinkelten Knien, Hüfte anheben, 

  • Haltung: Schulter–Hüfte–Knie auf einer Linie 

  • Dauer: 20–30Sekunden 

3- Seitenplank 

  • Seitlage mit Unterarmaufstütz, Hüfte anheben, 

  • Körper gerade halten 

  • Dauer: 20–30Sekunden pro Seite 

 

Fortgeschrittene Varianten 

  • Plank mit Beinheben: Ein Bein gestreckt anheben, Körper stabil halten. Seiten wechseln. 

  • Plank mit Rotation: Aus dem hohen Plank (auf Händen) Oberkörper zur Seite drehen, Arm zur Decke strecken. 

  • Dynamische Seitenplank: In Unterarmseitenplank Hüfte langsam absenken und wieder anheben, ohne Brustboden berühren. 

 

Core mit Elektrostimulation (EMS) 

Ergänzend zu klassischem Training kann EMS tiefliegende Rumpfmuskeln aktivieren: 

 Mindestempfehlung: 3 EMS-Sitzungen pro Woche 
 Programmdauer: mindestens 6 Wochen 
 Intensität: konstant stark 

Beispiele und Programme finden Sie in spezifischen Compex-Artikeln. 

 a woman doing a plank with Compex EMS device on her abs

Vorteile eines starken Core 

  • Stabilität & Haltung: Schutz der Wirbelsäule, bessere Alltagshaltung, weniger Rückenschmerzen 

  • Sportliche Leistung: Effizientere Laufdynamik, verbesserte Kraftübertragung & Ausdauer 

  • Alltagskomfort: Unterstützung bei Belastungen, weniger Ermüdung 

  • Ästhetik: Strafferer Rumpf, definierte Taille, günstige Körperkomposition 

  • Atmung & Lungenfunktion: Aktive Zwerchfellkontrolle, größeres Lungenvolumen 

  • Organsupport: Stabilisierung innerer Organe, bessere Verdauung 

  • Stressabbau: Besseres Körpergefühl, geistige Entspannung 

  • Beckenbodenstärkung: Wichtig für Inkontinenzprävention – besonders für Frauen nach Schwangerschaften 

  • Verbesserte Blutzirkulation in Bauchregion und Organen 

 

Tipp für Laufsportler 

Ergänzende EMS-Sessions mit dem Compex-Gerät können das Core-Training verstärken. Mehr dazu im Compex-Artikel Ein steinharter Core mit Compex. 

Fazit: Core-Stabilität ist kein Luxus, sondern eine Grundlage – für Läufer, Athleten und Alltag. Sie schützt, stützt und steigert Leistung und Wohlbefinden auf vielfältige Weise. 

Respaldados por estudios clínicos que demuestran su eficacia, los estimuladores Compex pertenecen a la categoría de dispositivos médicos de Clase II y también cumplen con los requisitos de la Norma Médica Europea 93/42 CEE.

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